Anja Langrock – Forever

Ich durfte Anjas neue Reihe wieder als Testleserin begleiten und bin wieder schwer begeistert ❤ Ich liebe ihre Bücher einfach nur❤

🍃Meine Rezension🍃

Band 1: Immer nur du

Klappentext📖

Lizzy
Nach Jahren kehre ich in meine Heimatstadt in Cornwall zurück. Nicht nur das Studium hat mich fortgetrieben, sondern vor allem die unerwiderte Liebe zu meinem besten Freund Jamie, der sich ausgerechnet in meine jüngere Schwester Gwen verliebt hat. Ich bin mir sicher, meine Gefühle überwunden zu haben, bis ich Jamie wiedersehe und mein Herz viel zu laut klopft. Doch warum ist er so wütend auf mich? Nach allem, was er sich geleistet hat, müsste es genau umkehrt sein.

Jamie
Seitdem ich nicht nur Gwens Liebe, sondern auch Lizzys Freundschaft verloren habe, will ich mit der Familie Miller nichts mehr zu tun haben. Aber als ich die ganze Wahrheit erfahre, bricht nicht nur meine heile Welt zusammen, sondern ich muss erkennen, dass ich Lizzy die ganze Zeit Unrecht getan habe. Anscheinend ist sie in dem perfiden Spiel aus Lügen und Täuschungen genauso unwissend wie ich gewesen. Habe ich mich damals etwa für die falsche Schwester entschieden?

🦉🦉🦉🦉🦉

Zum Inhalt verweise ich auf den Klappentext oder ggf Leseprobe

Ich liebe die Bücher der Autorin und ich war so gespannt auf ihre neue Geschichte! Eine Geschichte, die mich sehr berührt hat.

Der Schreibstil ist flüssig, sehr bildlich. Die Autorin lässt Cornwall zum Leben erwachen, alles ist sehr detailliert und liebevoll ausgearbeitet. Mir gefiel besonders, dass sie dieses Kleinstadt, nein eher Dorf feeling sehr gut eingefangen hat. Die Gerüchte, den Zusammenhalt, das Miteinander. Und wie es ist, wenn man das „schwarze Schaf“ ist, aber eben auch wenn es darauf ankommt alle da sind. Ich hatte ein tolles Kopfkino.

Eine Geschichte die sehr berührt. Die Emotionen springen sofort über und ich schwankte zwischen lachen, heulen und mitfiebern, hätte aber auch gern Jamie, Lizzy und Gwen mal so richtig geschüttelt. Die Tiefe der Geschichte ergibt sich nach und nach und lässt einen, grade bez Gwens Verhalten fassungslos zurück. Nach und Nach erfährt man das ganze Ausmaß, die Hintergründe. Die Geschichte ist gut durchdacht und ich konnte ihr problemlos folgen und durch die ICH Form konnte ich mich gut in die Charaktere und das Geschehen einfinden. Hier passieren soviel unvorhersehbare Ereignisse, gibt es Wendungen mit denen ich so nicht gerechnet habe, dass die Spannung durchgehend da ist. Aber auch der Humor kommt nicht zu kurz, denn Lizzy ist wirklich nicht auf den Mund gefallen, aber es gab auch reichlich Situationskomik. Dazu eine gehörige Prise Romantik und prickelnde Leidenschaft, perfekt.

Hier kommt soviel zusammen, über den Verlust der Freundschaft, die ünerfüllte Liebe, verdrehter Tatsachen, Geheimnisse, Missverständnisse, Intrigen, Egoismus,falscher Liebe, Wut, aber auch die Hoffnung und ein ganz besonderes Glück. Lizzys und Jamies Weg ist so voller Steine und Hürden, dass ich selbst manchmal schon mit verzweifelt bin. Um so mehr habe ich grade Lizzy bewundert, wie sie ihren Weg geht und für sich kämpft. Aber auch Jamie tat mir unsagbar leid, denn er war ja wirklich im Zielpunkt allen Geschehens. Am Ende stellt sich dann raus, dass nicht alles so ist/war wie es scheint und das Reden immer hilft…

Die Charaktere haben wahnsinnig viel Tiefgang, sind authentisch. Es hat Spaß gemacht Lizzy und Jamie zu begleiten. Auch Fran war einfach nur sympathisch und hat sich mit in mein Herz geschlichen. Sie war immer der Fels in der Brandung für Lizzy und hat für den ein oder anderen Lacher gesorgt. Aber auch Gwen ist auf ihre Art und Weise genial ausgearbeitet und gibt der Geschichte noch eine besondere Dynamik.
Ja und Jane, Jane ist einfach nur zuckersüß ❤

Ich freu mich schon auf den nächsten Band und hier ganz klare Leseempfehlung ❤

Band 2: Immer nur wir

Klappentext 📖


Fran
Ich liebe mein ungebundenes Singleleben, ausgiebige Partys und ungezwungenen Spaß. Als meine beste Freundin mir ein verlockendes Jobangebot macht, kann ich nicht widerstehen und gebe mein geliebtes Großstadtleben auf, um in einen kleinen Ort in Cornwall zu ziehen. Allerdings habe ich nicht damit gerechnet, mein Herz zu verlieren. Und nicht nur an das schnuckelige Städtchen, sondern auch an einen Mann. Da gibt es nur ein Problem. Er ist vergeben.

Tyler
Seit Jahren bin ich glücklich mit Kelly liiert, bis zu dem verhängnisvollen Tag, als ich einer Unbekannten zur Hilfe eile, die mit ihrem Fuß in einer Felsspalte steckenblieb. Seitdem geht mir die blonde Schönheit nicht mehr aus dem Kopf. Da es sich um eine Touristin gehandelt hat, ist meine harmlose Schwärmerei bedeutungslos. Bis ich meinen besten Freund besuche und dort mit der Wahrheit konfrontiert werde, die mein ganzes Leben auf den Kopf stellt. Mir bleibt nur eine Möglichkeit, ich muss Fran irgendwie vergessen. Aber wie soll das funktionieren?

🦉🦉🦉🦉🦉

Zum Inhalt verweise ich auf den Klappentext oder ggf Leseprobe

Das ist der zweite Band der Forever Reihe und kann eigenständig gelesen werden. Da aber viele Personen aus dem ersten Band auftauchen und auch einige Hintergründe sich hier klären, vertiefen, wäre meiner Meinung nach schöner, erst Band 1 zu lesen.

Hier bekommt Fran, Lizzies Freundin ihre Geschichte. Es ist eine hochemotionale und tiefgehende Geschichte, mit ganz viel Romantik, Humor und prickelnder, sinnlicher Erotik.

Von Beginn an hat mich die Geschichte gefesselt, denn der Einstieg ist schon so emotional und auch spannend. Ich muss zugeben, dass ich eine Weile auf der falschen Spur diesbezüglich war.
Dazu kommt der unnachahmliche Schreibstil der Autorin. Sie hat mit den Wörtern jongliert und gespielt, dass ich nur durch die Seiten geflogen bin. Mit viel Fingerspitzengefühl hat sie die tiefen Themen bearbeitet. Dazu kommt der bildliche Schreibstil, ich hatte sofort wieder Cornwall vor Augen, dass Meer, die Wiesen, die Burg, hatte das Gefühl den Wind und die Gerüche selbst zu erleben.

Eine Geschichte, so authentisch, so hochemotional. Die Emotionen springen von Seite 1 an über und haben mich das Buch so durcheinander gewirbelt. Es hat mir so oft das Herz zerrissen, ich hatte Tränen in den Augen und gleichzeitig musste ich so oft lachen, grade über Frans Schlagfertigkeit und die Dialoge mit Tyler zusammen. Genauso aber kam die Wut bei mir hoch, wenn ich an Kelly und den Klatsch und Tratsch denke, an die vielen Steine im Weg zum Glück.

Eine Geschichte über eine tiefsitzende Trauer, über die Angst eben diese Trauer endlich zuzulassen, über Verlustängste, über Hass und Eifersucht, aber auch über die Stärke der Liebe und die Macht der Freundschaft. Über Vertrauen und die Dämonen der Vergangenheit und dem Zusammentreffen von Vorurteilen, die einen nicht loslassen und immer wieder das Vertrauen und die Liebe auf eine harte Probe stellen.

Grade Fran kam so gut rüber mit ihren Ängsten und Zweifeln, sie war so authentisch, ich hätte sie mehr als einmal in den Arm nehmen mögen. Aber auch Tyler in seiner Zerrissenheit ist sehr gut dargestellt. Seine Art um Fran zu kämpfen, so zauberhaft. Mir gefiel die Selbstreflektion von Beiden immer wieder sehr gut und authentisch. Es war kein plötzliches Zusammenkommen und heile Welt, sondern absolut authentisch aufgezeigt. Mit all den Problemen die damit verbunden sind, mit all ihrer schönen und auch hässlichen Seite. Oft merkt man erst zu spät, dass aus Liebe Gewohnheit wird und man den Punkt verpasst oder fast verpasst, dass es Änderungen bedarf. Das es aber auch Mut dafür bedarf, sich dem mit all seinen Konsequenzen zu stellen, um letztlich sein Glück finden zu können und darum zu kämpfen, um es festhalten zu können.

Was mir hier außerdem sehr gefiel, dass einige lose Fäden aus Band 1 bez Lizzie und Jamie hier zusammenlaufen und so gut in die Geschichte eingewoben sind, ohne die Hauptgeschichte zu stören und mich glücklich grinsen ließen…

Die Charaktere sind einmalig. So authentisch, so sympathisch, facettenreich, wandelbar und haben so viel Tiefe.
In Fran und Tyler war ich sofort verliebt. Dadurch das abwechselnd aus Frans und Tylers Sicht und in der ICH Form erzählt wird, konnte ich mich voll auf Beide einlassen und ihre Entwicklung war dadurch noch stärker sichtbar und es hat mir soviel Spaß gemacht, beide zu begleiten.
Aber auch Kelly ist hier ja ein Hauptcharakter, sie war ja in Band 1 schon ein Miststück, aber hier bekam sie ihren großen Auftritt und war perfekt ausgearbeitet.
Aber auch Lizzie und Jamie entwickeln sich hier weiter und geben der Geschichte zusätzliche Dynamik.

Ich freu mich schon wahnsinnig auf den nächsten Band! Ganz klare Leseempfehlung ❤

Leseprobe📖

Mein Blick glitt hinüber zu der Vierergruppe und ich sah, dass mich alle beobachteten. Gut, dass ich so weit weg stand, so konnten sie meine Verlegenheit nicht bemerken. Tyler brachte mich viel zu sehr durcheinander. Warum schaffte er es immer, mich zu verunsichern? Sonst war ich viel selbstbewusster. Er hob den Daumen und grinste. Ich winkte zurück und fühlte ich gleich viel besser. Dann wandte er sich an seine Freunde und kam kurz darauf auf mich zu. Von unten sah er zu mir auf und sagte: „Wow. Du bist echt gut.“ Seine Anerkennung tat mir gut. Ich fühlte, wie ich mich größer machte und endlich dazu stand, dass ich das konnte.
„Danke, mir macht das total Spaß.“ Ein wenig verklärt lächelte ich ihn an und konnte mich von seinem Anblick kaum losreißen.
„Kommst du dann auch irgendwann wieder runter, damit wir zusammen klettern können?“ Okay, damit hatte er es wieder geschafft, dass ich verlegen wurde. Zustimmend hob ich die Hand und ging die Treppe wieder runter, um zu ihm in die Halle zurückzukehren.
„Diesmal die schwerere Wand oder musst du dich erst mal aufwärmen?“ Nun sah ich Tyler ein wenig provokativ an.
„An dieser Babywand? Ich bitte dich.“ Tyler plusterte sich gespielt auf und zog mich zur schwereren Seite, an der man aber immer noch ohne Sicherung klettern durfte. Schweigend wiederholte ich den Prozess mit der Kreide und stellten uns nebeneinander auf.
„Bereit?“ Tylers Lächeln bescherte mir Schmetterlinge, denn es lag so viel Anteilnahme, Sorge, aber vor allem Zuneigung darin, dass ich Bedenken hatte, wegen schweißnasser Hände gleich abzurutschen.
„Du wirst alt gegen mich aussehen“, lehnte ich mich weit aus dem Fenster und sah ihn wölfisch grinsen. Okay, er hatte die Herausforderung wohl angenommen. Nachdem er nickte, konzentrierte ich mich und griff nach dem ersten Halt. Behände zog ich mich die halbe Wand nach oben, bis ich kurz stoppte, weil ich nicht weiterwusste. Aus den Augenwinkeln konnte ich beobachten, dass Tyler zu mir aufschloss.
„Alles klar?“ Nein, jetzt durfte ich mich von seiner Aufmerksamkeit nicht ablenken lassen. Es war typisch für ihn, dass er nachfragte. Dieser Kerl war einfach zu gut für die Welt und ich wich seinem eindringlichen Blick aus, indem ich nickte und mir überlegte, wohin ich greifen sollte. Denn langsam sollte ich zusehen, nach oben zu kommen, weil meine Arme schon ziemlich schmerzten. Endlich hatte ich es geschafft, und war tatsächlich vor Tyler angekommen. Er setzte sich zu mir an die Kante, wo ich die Beine baumeln ließ, weil gerade an der Stelle niemand kletterte.
„Warum hast du neulich so tiefgestapelt? Du bist besser als ich.“
„Anfängerglück“, behauptete ich dreist, was ihn zum Lachen brachte.
„Ja, klar.“ Als ich nichts sagte, stupste er mich an und die kurze Berührung löste ein Kribbeln aus.
„Es wäre wohl ziemlich eingebildet gewesen, wenn ich behauptet hätte, besser als du zu sein.“ Mit gerunzelter Stirn sah ich ihn an. Er hingegen schien zu überlegen und hatte dann wohl entschieden nicht mehr nachzubohren. Schließlich war er nicht dumm und konnte sich schon denken, dass ich ihm aus dem Weg gehen wollte.
„Wollen wir weitermachen?“, fragte ich und stand auf.
Nach ein paar weiteren Klettereinheiten wies Tyler nach draußen. „Hast du Lust am Turm zu klettern?“
Ich kräuselte die Nase und trat ein wenig näher ans bodentiefe Fenster, um mir den Turm näher anzusehen. „Sieht nach einer ziemlichen Herausforderung aus.“
„Du meisterst das sicherlich mit Bravour.“
„Okay.“ Ich atmete tief durch, weil meine Arme doch schon ziemlich lahm waren und ich spürte, dass mir der ganze Tag Tribut zollte.
Wir mussten kurz warten, weil noch zwei Paare am Klettern waren. Aber dann war es so weit und Tyler überließ mir den Vortritt. Nachdem der Gurt befestigt war und Tyler sich zur Sicherung aufstellte, suchte ich seinen Blick. Das Vertrauen in mich, dass ich in seinen Augen entdeckte, gab mir Sicherheit. Es dauerte wohl ein paar Sekunden, bis ich mich losreißen konnte, dann rief er: „Bereit?“
Noch einmal drehte ich mich um und lächelte ihm zu. Dann nickte ich und wandte mich wieder dem Kletterturm zu.
Okay, so hoch war ich bisher wohl noch nie geklettert. Aber das bekam ich sicherlich hin. Die Hälfte ging zügig und Tyler feuerte mich immer wieder an. Als ich stoppte, gab er mir von unten Tipps, wo ich greifen sollte. Meine Arme brannten und meine Beine zitterten, weil die Anstrengung wirklich enorm war.
„Ich kann nicht mehr“, rief ich irgendwann, weil ich fühlte, dass ich gleich abrutschen würde.
„Komm schon Fran. Du wirst doch so kurz vorm Ziel nicht aufgeben.“ Einen Blick nach unten vermied ich, sondern visierte stattdessen lieber das Ziel an. Ein paar Kletterzüge schaffte ich, aber dann rutschte ich weg und schon hing ich im Seil. Tyler verhinderte, dass ich weit nach unten absackte, aber trotzdem prallte ich mit der Schulter gegen die Wand und rief: „Shit.“
„Alles in Ordnung? Ich lasse dich runter.“ Ich biss die Zähne zusammen, weil ich sauer auf mich war. Fast hätte ich es geschafft. Meine Kletterseele fühlte sich verletzt. Aber ich war zu fertig, um einen weiteren Anlauf zu starten. Meine Ehre musste ich das nächste Mal wiederherstellen.
Als ich neben Tyler am Boden stand, sackten mir kurz die Knie weg und schon fühlte ich seinen Arm an meiner Taille, der mich leicht stützte.
Ich rieb mir über die Nase und meinte etwas beschämt: „Sorry, aber ich hatte echt keine Kraft mehr.“ Tylers Hand ruhte weiterhin auf meinem Rücken und erst als ich zu ihm aufsah, bemerkte ich, dass ich ihm viel zu nah war. Am liebsten hätte ich die Augen geschlossen, um den Moment für immer in mich aufzunehmen. Sein liebevoller und zugleich lodernder Blick hatte sich richtiggehend eingebrannt. Seine Berührung brachte mich zum Glühen. Ich war süchtig nach ihm. Der Kerl würde mir noch zum Verhängnis werden und doch hatte ich begriffen, dass ich ohne ihn nicht konnte.
„Magst du jetzt?“, murmelte ich vor mich hin, weiterhin unfähig, mich aus seinem Griff zu befreien.
„Schaffst du die Sicherung?“ Er scannte mich von oben bis unten ab, was mich hätte beinah wegsehen lassen. „Du bist bestimmt dreißig Kilo weniger als ich. Zwar habe ich einen Ballastsack dabei, aber das wird heftig für dich.“
„Ehrlich gesagt traue ich mir das nicht zu.“ Ich sah ihn beschämt an, weil er schließlich noch nicht klettern durfte. „Aber mir ist das zu gefährlich. Nicht, dass dir was passiert.“ Wieder rumpelte es nicht nur in meinem Magen, sondern auch in meinem Herzen ganz gewaltig bei der Vorstellung, er könnte sich wegen meinem Versagen verletzen.
Sein Gesicht näherte sich noch ein Stückchen und ich sah seinen Adamapfel hüpfen. Mein Herz pochte viel zu schnell und wenn ich es nicht besser wüsste, wäre das der perfekte Moment für den besten Kuss meines Lebens.
„Ich vertraue dir.“ Tylers Worte ließen mich nach Luft schnappen. Um es zu vertuschen, schüttelte ich hastig den Kopf. „Lieber nicht.“
„Kein Problem. Ich frage einfach einen meiner Kumpels. Die helfen bestimmt gern aus.“ Seine Stimme klang rau und es wirkte, als habe er sich erstmals nicht im Griff. Bisher kam mir Tyler immer so vor, als wüsste er immer, was zu tun war. Immer noch brannte sich sein lodernder Blick in mich ein und ich war mir sicher, dass er mich küssen wollte. Dass er das gerade mehr als alles andere auf der Welt wollte. Ich spürte, dass ich alles von Bedeutung in dieser Sekunde für ihn war. Mein Hals fühlte sich rau an, als hätte ich die Kreide gegessen. Es dauerte wohl viel zu lang, bis er mich endlich losließ und raunte: „Ich bin gleich wieder da.“

Band 3: Immer nur Liebe

Rezi folgt

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